Mit dem Glykolytischer Index die richtigen Kohlehydrate essen, um so schnell zum Wunschgewicht zu finden.Glykolytischer Index – Bewertung von KohlenhydratenKohlenhydrate sind mit empfohlenen 50 Prozent des Gesamtenergiebedarfes der prozentual größte Anteil unserer Nahrung und sind unterteilt in Einfach-, Zweifach-, Mehrfach- und Vielfachzucker (Mono-, Di-, Oligo- und Polysaccharide). Bewertbar macht diese Einteilung die Kohlenhydrate jedoch noch nicht, obwohl der menschliche Körper aus allen vier Zuckerarten Glucose zur Energiebereitstellung und langkettiges Glykogen, als Zellbaustein, sowie bei Überbestand zur Einlagerung (Fettzellen), macht. Um eine Kohlenhydratquelle bewerten zu können, hat man sich Gedanken darüber gemacht, wie sich Glucose im Körper bemerkbar macht. Der Glykolytischer Index wurde definiert. Dabei bedachte man, dass das Blut alle Nährstoffe dorthin transportiert wo sie gebraucht werden und beobachtete den Blutzuckerspiegel bei Einnahme von verschiedenen Kohlenhydratquellen. Als Referenzwert ( Vergleichswert) des Glykolytischen Indexes wurde das vom Körper, aus allen Zuckerarten zur Energiebereitstellung gelieferte Produkt Glucose festgelegt. Beim Anstieg des Blutzuckerspiegels wurde nun je nach der Differenz zum Anstieg des Blutzuckerspiegels durch “reine” Glucose Kohlenhydratequellen mit Glucose (Referenzwert von 100) verglichen und bewertet . Da durch geschickte Kombination von Kohlenhydrat quellen der Glykolytische Index den Blutzuckerspiegel höher ansteigen lassen kann als durch Glucose ist der Referenzwert nicht als größtmöglicher Wert anzusehen. Da der Blutzuckerspiegel eines normalen Menschen nicht übermäßig in die Höhe getrieben/ in der Höhe gehalten werden sollte, sind Nahrungsmittel mit einem niedrigen Glykolytischen Index zu bevorzugen. Ein sanfterer Anstieg und nicht zu hoher Wert des Blutzuckerspiegel führt zu einer geringeren Ausschüttung von Insulin der Pankrea ( Bauchspeicheldrüse) und vermindert somit das Risiko einer Diabetes mellitus. |